Samstag, 17. September 2016

Fäden vernähen für Anfänger- oder so

Weil ich nicht die jeweils 8 Fäden von 63 Quadraten auf einmal vernähen möchte, habe ich schon mal angefangen. Bis dato hatte ich mir keinerlei Gedanken gemacht, wie man die Fäden unsichtbar vernäht. Also habe ich das gute "Knitters handbook" wieder aus dem Regal geholt. 
Montse Stanley hat wirklich auf jede Strickfrage eine ( oder mehrere) supergute Antworten.


Vorher hab ich die Fäden ja immer so fest vernäht, daß sie sich bestimmt nie wieder lösen werden, dabei hatte ich es auch gerne übertrieben. Jetzt sieht man echt nix.
Ich freu mich wie Bolle, weil ich so etwas nie erwartet hätte. Und eine Decke sieht ja auch einfach besser aus, wenn sie auch von hinten schick ist.


Übringens kann ich jetzt schon bis 21 zählen. Also könnte ich schon drei Reihen zusammennähen. Theoretisch. Die Farben der Quadrate sind aber für drei Reihen nicht ganz richtig. 
Also stricke ich noch weiter. Was mir übrigens sehr entgegen kommt. 
Wobei ich mir grade die Frage stelle: macht stricken süchtig? Im Moment würde ich die Frage mit ja beantworten. 
Und die Konsequenz? Weiterstricken. 
Logisch!

2 Kommentare:

  1. Hallo Katja,

    Das sieht schon richtig gut aus.

    Nochmals vielen Dank. Du machst mir eine große Freude.

    Werner

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  2. Liebe Katja , erinnerst du dich noch an deine Aussage im Blog von Birgit jetzt ist hier Schluß. Ich war damals so furchtbar erschrocken und dachte dann, nein bitt lass es nicht wahr werden.
    Die Seele arbeitet anders als wir Menschen denken und gibt vieles preis von dem wir nichts ahnen. Du wirst genauso traurig sein. Ich bin es auch und du wirst es ebenso spüren. Liebe Grüße Barbara Wallochny aus Marktbreit

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